Schulprogramm der Adelheidisschule

Stand März 2018

Vorwort

Die Adelheidisschule begreift sich als eine „Lernende Schule“, in der die Bildungs- und Erziehungsarbeit kontinuierlich weiterentwickelt wird, um die Bedingungen für das soziale und fachliche Lernen sowie für die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler stetig zu verbessern.

Das Schulprogramm ist ein wesentliches Instrument, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Es ermöglicht Beteiligung und schafft Verbindlichkeit, so dass Entwicklungsziele und Entwicklungsschritte der Einzelschule transparent und kalkulierbar werden. Darüber hinaus gibt es der Schule die Möglichkeit, ihr Profil und ihre Identität auch Partnern und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Das Schulprogramm dient außerdem als Grundlage für interne und externe Evaluationen, an denen sich Qualität und Ansprüche der einzelnen Schule messen lassen.

 

Jede Schule hat im Hinblick auf die eigene Entwicklung einen Gestaltungsspielraum, indem sie je nach Schulstandort besondere Schwerpunkte setzt und auf diese Weise das eigene System immer selbstständiger organisiert, reflektiert und steuert.

 

Das Schulprogramm wird regelmäßig fortgeschrieben und in seiner Wirksamkeit überprüft.

Die Adelheidisschule – eine Standortbestimmung

Unsere Schule ist rechtsrheinisch im Bonner Norden im Ortsteil Vilich gelegen. Zum Einzugsgebiet gehören neben Vilich und Neu-Vilich auch der nördlich angrenzende Ortsteil Geislar und das über eine Schulbus-Verbindung angeschlossene Vilich-Müldorf im Osten.

 

Die Adelheidisschule besteht bereits seit dem Mittelalter und war die erste Schule auf dem Gebiet des heutigen Beuel. Schon zur Zeit der Heiligen Adelheid, der heutigen Stadtpatronin von Bonn, also vor ungefähr 1000 Jahren, erhielten Kinder Unterricht von den Äbtissinnen und den Schwestern des Klosters in Vilich.

 

Das erste Schulhaus mit eigener Dienstwohnung für den Lehrer wurde von der Gemeinde 1787 erbaut. 1831 wurde die Schule im jetzigen Gemeindehaus am Kirchplatz zweiklassig. Kinder aus Vilich, Vilich-Müldorf, Geislar, Schwarzrheindorf, Pützchen und Bechlinghoven besuchten damals die Vilicher Schule.

 

1874 wurde ein weiteres Schulhaus errichtet (Ziegelsteinbau), das heute auch noch genutzt wird. 1911 entstand ein drittes Gebäude und die Gebäudeteile wurden 1958 durch einen Flachbau miteinander verbunden. 1967 stellte man einen Pavillon mit zwei Klassenräumen auf. Dieser wurde 1994 abgerissen und man begann mit einem Neubau für sechs Klassen, der 1995 fertig gestellt wurde. 1874 besuchten bereits 192 Schüler und Schülerinnen die Adelheidisschule. Heute sind es knapp 300 Kinder, die in insgesamt 12 Klassen unterrichtet werden. Seit dem Schuljahr 2005/06 ist die Adelheidisschule eine Offene Ganztagsschule, d.h. Kinder können auf Antrag der Eltern täglich bis 16.30 Uhr in den Räumen der Schule betreut werden und am Nachmittag ein vielfältiges pädagogisches Angebot nutzen, das durch ein eigenes Mitarbeiterteam  - angestellt vom Trägerverein „Haus Michael e.v.“ - getragen wird. Daneben haben Eltern auch die Möglichkeit, ihr Kind in der Übermittagsbetreuung (ÜBI), einer Elterninitiative, in den Räumen der Schule bis 14.00 Uhr betreuen zu lassen.

 

Heute ist die Adelheidisschule eine inklusive Gemeinschaftsgrundschule, in der alle Kinder – auch Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarfen - willkommen sind. Neben den 18 Grundschullehrkräften gehören auch eine Sonderpädagogin und ein Sonderpädagoge zum Mitarbeiterteam.

 

Leitbild der Schule

Schon immer wurden an der Adelheidisschule Kinder beschult, die mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen in die Schule kamen. Und schon lange wird darauf in besonderer Weise Rücksicht genommen. Schule hat sich mit einem differenzierten Lernangebot und individuellen Lernformen darauf eingestellt. Vielfalt wird als Herausforderung und Chance gesehen. Kinder lernen früh, dass Menschen unterschiedlich sind. Sie lernen im sozialen Miteinander mit dem Anderssein umzugehen, sich zu akzeptieren und Rücksicht zu nehmen.

 

Sie bilden auf diese Weise wertvolle soziale Kompetenzen aus, die auch darin bestehen, sich seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu werden und das eigene Selbstvertrauen weiter auszubilden.

 

Das erfolgreiche Lernen in der Adelheidisschule basiert auf einer intensiven Beziehungsarbeit. Neben den Beziehungen, die die Kinder untereinander aufbauen, die ihnen Halt und Selbstvertrauen geben, spielt auch die Beziehung der Kinder zu der Lehrerin oder dem Lehrer eine entscheidende Rolle. Wir legen daher besonderen

 

Wert auf die Kontinuität der Lerngruppen und der Bezugspersonen.

 

Die Kinder der Adelheidisschule sollen entsprechend ihrem Leistungsvermögen gefördert und gefordert werden. In kindgemäßer Form erhalten sie Rückmeldungen über ihre individuellen Lernfortschritte und werden zum weiteren Lernen und zu einer individuellen Zielsetzung angeregt und motiviert.

 

Für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit ist uns wichtig,….

 

  ...dass alle Kinder in unserer Schule willkommen sind und bestmöglich gefördert werden.

 

  ...dass Schülerinnen und Schüler entdeckend, handlungsorientiert und mit allen Sinnen lernen.

 

  ...dass Erziehung und die persönliche Beziehung zwischen der Lehrkraft und dem Schüler bzw. der Schülerin sowie der Schülerinnen und Schüler untereinander verantwortungs- und respektvoll sind.

 

  ...dass Schule Lebens- und Erfahrungsraum ist, in dem die Lehrkraft als Lernhelfer/in die Schülerinnen und Schüler unterstützt, die Lernprozesse selbstständig zu planen und zu strukturieren.

 

  ...dass die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus gut gelingt.

 

  ...dass alle hinter ihrer Schule stehen und bereit sind, das Schulleben aktiv mitzugestalten.

 

  ...dass individuelle Interessen, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Kinder in einem individualisierten geöffneten Unterricht berücksichtigt werden.

 

  ...dass sich das Kollegium trägt, berät, hilft und unterstützt.

 

           ...dass sich die Schule neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen zeigt.

Pädagogische Ziele und ihre Umsetzung

1. Schule als Lebens- und Erfahrungsraum eines sozialen Miteinanders

Wir vermitteln eine tolerante Haltung und respektvolle Umgangsformen

 

Das soziale Lernen nimmt im Unterricht und bei allen anderen Aktivitäten der Schule einen wichtigen Raum ein. Von Anfang an wird großer Wert darauf gelegt, dass die Kinder sich untereinander kennen lernen, dass sie das Anderssein ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler annehmen und ein Bewusstsein über eigene Stärken und Schwächen entwickeln. Durch Partner- und Gruppenarbeiten, durch vielfältige Spiele und gemeinsame Aktivitäten wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.

 

Anregungen hierzu finden die Lehrerinnen und Lehrer in dem selbst erstellten Ordner „Soziales Lernen“.

 

Wir geben Kindern einen Orientierungsrahmen und setzen Grenzen

 

Die gemeinsame Vereinbarung von Regeln, das Leben von Ritualen und das Üben von Verfahrensabläufen sind Teil des täglichen „Classroommanagements“. Kinder sollen das schulische Miteinander als planvoll und verlässlich erleben, sie sollen sich wohl fühlen und sie sollen sich als wichtigen Teil des Ganzen erfahren, indem sie gehört werden, mitgestalten, Prozesse selbstständig in die Hand nehmen und Verantwortung übernehmen.

 

Einige Verhaltensregeln sind in der Schulordnung zusammengefasst, die mit den Kindern regelmäßig besprochen wird. Darüber hinaus werden die vereinbarten Verfahrensabläufe (z.B. Aufstellen nach der Pause, „Rechtsverkehr“ im Schulgebäude) immer wieder geübt bis sie automatisiert sind. Auch in den Klassen gelten bestimmte Regeln und Verfahrensabläufe, die von den Kindern gemeinsam mit der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer entwickelt, geübt und eingehalten werden sollen.

 

Werden Regeln wiederholt nicht eingehalten, sprechen die Lehrerinnen mit dem betroffenen Kind und ergreifen ggf. pädagogische Maßnahmen. Hat ein Kind dauerhaft Schwierigkeiten, sich in die Gruppe und die gemeinsamen Regeln einzufügen, wird das Gespräch mit den Eltern gesucht, um über geeignete Maßnahmen zu beraten, die dem Kind helfen können.

 

Wir geben Kindern Sicherheit und Geborgenheit

 

Kinder verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule. Sie sollen sich hier sicher und wohl fühlen. Dazu gehört auch, dass ein Kind sich persönlich angenommen fühlt, dass Abläufe und Reaktionen im System Schule kalkulierbar sind, dass über persönliche Befindlichkeiten gesprochen werden kann und dass Konflikte ruhig und friedlich geklärt werden. Kinder sollen in der Adelheidisschule die Erfahrung machen, dass sie gehört werden und dass ihnen geholfen wird.

 

Uns ist darüber hinaus wichtig, dass das Schulgelände und die Klassenräume angenehm gestaltet sind. Hier setzen wir auch auf die Mitwirkung der Kinder, die  z.B. bei der Sitzordnung ein Mitspracherecht haben und die Wände mit Ergebnissen aus dem Kunstunterricht gestalten.

 

Wir ermöglichen Erfahrungen im demokratischen Handeln

 

In jeder Klasse tagt regelmäßig der Klassenrat. Darunter ist eine Gesprächsrunde zu verstehen, in der sich die Kinder und die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer gemeinsam mit konkreten Anliegen der Klassengemeinschaft (Ausflüge, Projekte, Dienste, Regeln, Probleme, Konflikte) beschäftigen und dafür möglichst einvernehmliche Lösungen finden. Aus dem Klassenrat können Anliegen auch in das Kinderparlament getragen werden, das etwa einmal im Monat zusammenkommt. Das Kinderparlament setzt sich aus den gewählten Vertretern und Vertreterinnen aller Klassen zusammen. Kinder haben auf diese Weise ein Mitspracherecht und machen Erfahrungen mit demokratischen Prozessen.

 

Wir bieten Konstanz und Kontinuität

 

Um tragfähige Beziehungen aufbauen zu können, sorgen wir für möglichst große Kontinuität der Bezugspersonen im Vormittag wie auch im Nachmittag. Alle Klassen werden jahrgangsbezogen geführt und die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer unterrichtet möglichst viele Fächer in der eigenen Klasse. In der Regel übernimmt die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer die Klassenleitung für vier Jahre, d.h. für die gesamte Grundschulzeit. Nach Möglichkeit finden sich Kinder einer Klasse auch in einer OGS-Gruppe wieder, so dass sie auch am Nachmittag mit ihren Klassenkameraden zusammen sind.

 

Wir verknüpfen Vormittag und Nachmittag (OGS / ÜBI)

 

Die Verknüpfung von Vormittags- und Nachmittagsbereich hinsichtlich eines gemeinsamen Wertesystems mit gleichen oder ähnlichen Abläufen und Regeln ist für

 

eine verlässliche Orientierung der Kinder eine Grundvoraussetzung. Die Zusammenarbeit des Lehrerkollegiums mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nachmittags (OGS und ÜBI) ebnet dieser Verlässlichkeit den Weg.

 

Die Zusammenarbeit geschieht auf der Leitungsebene, aber auch auf der Ebene der einzelnen Lehrkräfte und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es findet ein regelmäßiger Austausch über die Kinder, über geplante Aktivitäten und räumliche Fragen statt. Auch Elterngespräche werden im Bedarfsfall gemeinsam geführt.

 

Vormittag und Nachmittag sind darüber hinaus durch die Hausaufgabenbetreuung bzw. Lernzeit am Nachmittag, die von Lehrkräften und OGS-Mitarbeiterinnen übernommen wird, sowie durch einzelne AG-Angebote der Lehrkräfte miteinander verzahnt.

 

Wir machen Kinder stark

 

In der 2. und in der 4. Jahrgangsstufe können Eltern ihr Kind – wenn gewünscht - zu einem kostenpflichtigen Selbstbehauptungskurs anmelden, der in den Räumen der Schule angeboten wird. Hier lernen die Kinder Vertrauen in ihre eigenen Gefühle und Stärken zu entwickeln, sie lernen Atem- und Entspannungstechniken kennen sowie den richtigen Einsatz von Stimme und Körpersprache. Alle zwei Jahre nehmen die Dritt- und Viertklässler an dem Präventionsprojekt „Mein Körper gehört mir“ der Theaterpädagogischen Werkstatt teil. Dabei lernen sie, wie man sich vor sexuellen Übergriffen schützen kann.

 

Im Rahmen des Unterrichts werden die Kinder dazu angeregt, sich zu verschiedenen Themen eine eigene Meinung zu bilden, diese zu äußern und zu begründen. So erfahren sie, dass es immer unterschiedliche Meinungen gibt und dass man seine Meinung auch ändern kann.

 

Wir fördern die Selbstständigkeit und das Verantwortungsbewusstsein der Kinder

 

Indem sie sich als Teil einer Gemeinschaft mit vereinbarten Regeln und Ritualen erleben, lernen Kinder Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen. Sie machen die Erfahrung, dass sie Abläufe und Prozesse selbstständig organisieren und in die Hand nehmen können ohne auf die Hilfe der Erwachsenen angewiesen zu sein. Durch diese „Könnenserfahrung“ entwickeln Kinder ein gesundes Selbstwertgefühl und trainieren Fähigkeiten, die sie für ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben dringend benötigen.     

 

Wir zeigen Kindern, wie sie Konflikte lösen können

 

Im täglichen Umgang mit anderen Kindern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  der Schule bleiben Konflikte nicht aus. Uns ist wichtig, dass Kinder lernen, über Konflikte zu sprechen, indem sie ihr Verhalten und ihre Gefühle erklären und reflektieren. Sie sollen die Erfahrung machen, dass es hilft, dem anderen zuzuhören und die eigene Meinung und Wahrnehmung mitzuteilen, um eine Lösung zu finden. Vielleicht muss sich ein Kind aber auch erst beruhigen, dem anderen für eine Weile aus dem Weg gehen, um gesprächsbereit zu sein und um dann eigene Fehler einzugestehen und Verabredungen für die Zukunft zu treffen.

 

Wir nehmen Rücksicht auf die besonderen Bedürfnisse von Jungen und Mädchen

 

Eine gezielte Jungen- und Mädchenförderung wird an der Adelheidisschule in der Weise umgesetzt, dass Jungen und Mädchen im Unterricht Gelegenheit erhalten, ihre eigenen Themenwünsche, Bücherwünsche etc. einzubringen. Auch bei der Planung von Klassenausflügen sollen die Interessen von Jungen und Mädchen ausgewogen bedacht werden. Außerdem wird darauf geachtet, dass Jungen und Mädchen gleichermaßen berücksichtigt werden bei der Einteilung der Klassendienste, bei den Wahlen zum Klassensprecher / zur Klassensprecherin sowie bei Meldeketten o.ä.

 

Wir arbeiten eng mit den Eltern unserer Schulkinder zusammen

 

Die Eltern und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule haben einen gemeinsamen Bildungs- und Erziehungsauftrag.

 

Schon vor der Einschulung ihres Kindes werden Eltern Hinweise gegeben, wie sie dieser Verantwortung gerecht werden können. Hierzu gehört z.B. dass Eltern dafür sorgen, dass ihr Kind pünktlich zur Schule kommt, dass es die erforderlichen Materialien sowie ein gesundes Frühstück dabei hat und dass die schulischen Arbeiten des Kindes gewürdigt werden. Zu Hause sollte das Kind einen ruhigen Arbeitsplatz zur Verfügung haben, an regelmäßige Abläufe gewöhnt sein und viele Bewegungsmöglichkeiten erhalten. Der Umgang mit elektronischen Medien sollte zeitlich eingegrenzt werden. Dabei ist zwischen Medienkonsum (Fernsehen, Computerspiele etc.) und Mediennutzung (Lernprogramme am Computer, Recherche im Internet u.ä.) zu unterscheiden. Für den Medienkonsum empfehlen wir eine Beschränkung auf täglich maximal 30 Minuten. Zu dem Thema „Umgang mit elektronischen Medien“ finden regelmäßig Informationsabende für Eltern statt, die in Kooperation mit dem Medienzentrum durchgeführt werden. Wichtige Informationen erhalten Eltern auch auf dieser Internetseite: www.schau-hin.info.

 

Mit Eintritt des Kindes in die Adelheidisschule unterschreiben die Eltern und die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer (vertreten durch die Schulleitung) eine gemeinsame Erziehungsvereinbarung, in der die unterschiedlichen Verpflichtungen benannt werden. 

 

Zweimal  im Schuljahr finden geregelte Elterngespräche statt. Die Klassenlehrerin gibt den Eltern und ihrem Kind eine Rückmeldung  über die Lernentwicklung und den Leistungsstand sowie über das Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes. Eine Beratung hinsichtlich einer geeigneten weiteren Unterstützung des Kindes ist Teil des Gespräches.

 

Bei besonderen Schwierigkeiten beraten Eltern und Lehrerinnen bzw. Lehrer gemeinsam über geeignete Maßnahmen, die ggf. auch außerschulisch zu treffen sind.

 

Wir arbeiten mit vielen privaten und städtischen Beratungsstellen zur Erziehungs- und Familienberatung zusammen und stellen den Eltern bei Bedarf eine Liste zur Verfügung bzw. geben ihnen eine Empfehlung.

 

Bei einer Sozialarbeiterin der Stadt Bonn, die regelmäßig an unserer Schule tätig ist, können sich Eltern bezüglich des Bildungs- und Teilhabepaketes informieren. Die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes bieten Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen die Möglichkeit, mehr als bisher am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen. Die Sozialarbeiterin steht für eine Beratung zu schulischen und erzieherischen Fragen zur Verfügung und vermittelt gerne weitere Hilfen.

 

Für die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ebenfalls wichtig, dass die Eltern sich in unser Schulleben einbringen, d.h. dass sie uns bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen, bei Klassenausflügen und besonderen Aktionen im Unterricht (Kochen; Computerkurs etc.), beim Radfahrtraining oder in der Schülerbücherei unterstützen.

 

Und natürlich sind die Eltern als Mitglieder in den verschiedenen Mitwirkungsgremien der Schule gefragt, in denen organisatorische und pädago-gische Fragestellungen beraten und Beschlüsse gefasst werden.

 

Wir sorgen für eine transparente Kommunikation mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft

 

Mit Hilfe regelmäßiger Elternbriefe sowie durch Bereitstellung der aktuellen Informationen auf der Schulhomepage informieren wir Eltern sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Schule über aktuelle Veranstaltungen und Vorhaben. In einem Schul-Flyer, den die Eltern beim Tag der Offenen Tür oder bei der Schulanmeldung erhalten, sind unsere pädagogischen Grundsätze sowie alle wichtigen Kontaktdaten zusammen gefasst. In einem „Schul-ABC“, das wir den Eltern bei Schuleintritt ihres Kindes zur Verfügung stellen, können Eltern sich über alle Abläufe und organisatorischen Regelungen informieren.

 

Wir legen Wert auf eine erlebbare Schulgemeinschaft durch ein aktives Schulleben

 

Im Laufe eines Schuljahres gibt es viel Anlässe zu feiern: Die Einschulung der neuen Erstklässler, Sankt Martin, Klassenfeiern, der Abschied der Viertklässler und alle zwei Jahre ein Adventsbasar sowie ein Schulfest! Auch Projektwochen (3-5 Tage) werden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten regelmäßig durchgeführt. Die Kinder werden vielfältig an der Vorbereitung und Durchführung von Festen und Projekten beteiligt. Auf diese Weise lernen sie Verantwortung zu übernehmen und erleben ein positives Gemeinschaftsgefühl, das motiviert und bestärkt.

 

Wir erleichtern die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von der Grundschule in die weiterführende Schule

 

Kinder sollen den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule sowie den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule nicht als Bruch, sondern als fortlaufenden Prozess erleben, in dem an vorangegangene Erfahrungen angeknüpft werden kann. Wir arbeiten daher mit den Kindergärten und mit einigen weiterführenden Schulen des Umfelds eng zusammen. Sowohl mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kindergärten als auch mit den Lehrkräften der weiterführenden Schulen finden gemeinsame Treffen und Gespräche statt, um sich über pädagogische Konzepte und spezifische Vorerfahrungen der Kinder auszutauschen. Auch Eltern informieren wir frühzeitig über alles „rund um den Übergang“, damit sie ihr Kind auf diesem Weg hilfreich begleiten können.

 

Bevor sich Eltern hinsichtlich der Einschulung ihres Kindes für die Adelheidisschule entscheiden, können sie die Schule zusammen mit ihrem Kind am Tag der Offenen Tür (ein Samstag im September/Oktober) kennen lernen und sich über das Angebot der Adelheidisschule informieren.

 

Im Rahmen der Schulanmeldung lernen wir die künftigen Schulkinder und ihre Eltern kennen. Sollte sich während des Anmeldegesprächs herausstellen, dass das künftige Schulkind einen nicht altersgemäßen Entwicklungsstand, eine gesundheitliche Beeinträchtigung oder Verhaltensweisen zeigt, die beim Eintritt in die Schule zu Schwierigkeiten führen können, laden wir das Kind zu einem „Schulspiel“ ein, um es besser kennen zu lernen und die Eltern anschließend dahingehend zu beraten, wie die verbleibende Zeit bis zum Schuleintritt für besondere Fördermaßnahmen genutzt werden kann. Im Einzelfall kann es auch um Fragen gehen, ob evtl. eine Rückstellung vom Schulbesuch, ein Antrag auf Eröffnung des Verfahrens zur Feststellung eines sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs oder die Beantragung einer Schulbegleitung sinnvoll sein könnte.

 

Alle Schulneulinge können vor den Sommerferien zu einem „Schnuppertag“ in die Schule kommen und eine Doppelstunde am Unterricht der Klasse 1 teilnehmen. In den ersten Schultagen lernen die Schulneulinge ihre „Paten“ aus den dritten Klassen kennen, die besonders in den Pausen ihrem Patenkind mit Rat und Tat zur Seite stehen. In den ersten Schulwochen führen die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen in Kooperation mit den Sonderpädagogen eine Schuleingangsdiagnostik durch, um festzustellen welche Voraussetzungen die Kinder im Einzelnen mitbringen und um daraus Förder- und Fordermaßnahmen abzuleiten.

 

Die Eltern der Schulneulinge laden wir vor der Einschulung zu einem Informationsabend in die Schule ein.

 

Im Zusammenhang mit dem Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule informieren wir die Eltern der Viertklässler ebenfalls im Rahmen eines Elternabends über die Anmeldemodalitäten an den weiterführenden Schulen sowie über die verschiedenen Schulformen.

 

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der vierten Klassen beraten die Eltern individuell im Rahmen eines Beratungsgesprächs im November über die geeignete Schulform für das einzelne Kind. Der Zeitraum für die Beratungsgespräche wird vom Schulamt der Stadt Bonn vorgegeben. Darüber hinaus findet im September/Oktober für die Eltern der Viertklässler eine schulübergreifende Info-Börse zum Thema „Übergang in die weiterführenden Schulen“ in einer Beueler Grundschule statt, bei der sich viele weiterführende Schulen der Umgebung präsentieren.

 

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der vierten Klassen greifen das Thema „Übergang in die weiterführende Schule“ auch im Unterricht auf und bereiten die Kinder darauf vor.

 

Wir werden unterstützt vom Förderverein der Schule

 

An unserer Schule existiert ein traditionsreicher, sehr aktiver Förderverein, der unsere schulische Arbeit vielfältig unterstützt, sei es durch die Beschaffung von zusätzlichen Arbeitsmitteln und Medien für den Unterricht, sei es durch die Bereitstellung von Pausenspielzeug oder durch die maßgebliche Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung vieler schöner Feste und Feiern.

Außerdem organisiert der Förderverein an unserer Schule – mit Rückgriff auf städtische Fördergelder -  eine Hausaufgabenbetreuung für Kinder, die nicht in der OGS sind und auf Unterstützung bei den Hausaufgaben angewiesen sind.

2. Schule als Ort des Lehrens und Lernens

Wir gestalten ein Lernumfeld, das individuelles und selbstständiges Lernen ermöglicht und stellen individuelle Lernmaterialien zur Verfügung

 

Die Klassenräume werden von den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen in Zusammenarbeit mit den Kindern so gestaltet, dass Kinder Zugriff auf vielfältige Lernmaterialien haben. Außerdem finden sich Lernplakate und weitere Visualisierungen im Raum, an denen sich die Kinder orientieren können, bzw. die ihnen helfen, das eigene Lernen selbstständig zu organisieren und zu strukturieren.

 

Wir setzen Unterrichtsmethoden ein, die individuelle Lernchancen eröffnen

 

Jedes Kind wird nach den vorhandenen Möglichkeiten individuell gefördert und gefordert, um vorhandene Schwächen auszugleichen bzw. besonderen Stärken und Begabungen Raum zu geben. Die Förderung geschieht innerhalb des Unterrichts und in sog. „Teamteaching-Stunden“. In jeder Klasse arbeiten die Kinder mehrfach in der Woche in der Lernzeit an individuellen Aufgaben und Themen. Auch im Rahmen von Wochenplan- und Werkstattarbeit und anderen geöffneten Unterrichtsformen wenden sich die Lehrer und Lehrerinnen einzelnen Kindern zu und geben individuelle Hilfen. Darüber hinaus werden die Kinder je nach Bedarf in  Lern-AGs hauptsächlich in den Fächern Deutsch und Mathematik gefördert und gefordert. In ausgewiesenen DaZ-Stunden (Deutsch als Zweitsprache) und LRS-Stunden (Lese-Rechtschreibschwäche) werden Kinder in Form der „äußeren Differenzierung“ besonders gefördert, die Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache oder beim Erlernen des Lesens und Schreibens haben.

 

In regelmäßigen Förderstunden erhalten einige Kinder in Kleingruppen zusätzliche Förderung durch die Sonderpädagogen, hauptsächlich in den Bereichen Sprache und Mathematik. (Siehe hierzu das Konzept „Individuelle Förderung und Gemeinsames Lernen“ im Anhang)

 

Wir setzen kooperative und selbstständige Lernformen um

 

Uns ist wichtig, dass Kinder gut und effektiv mit anderen zusammenarbeiten können. Sie sollen lernen, miteinander zu diskutieren, zu reflektieren und einander Feedback bzw. Rückmeldungen zu geben. Das kooperative Prinzip (Denken – Austauschen – Vorstellen) wird neben den individuellen Methoden regelmäßig eingesetzt. Die Kinder lernen Methoden kennen wie z.B. die ABC-Methode, Placemat oder das Gruppenpuzzle. Das kooperative Lernen trägt auch zu einer Steigerung des Selbstwertgefühls bei.

 

Wir legen Wert auf die Förderung lernmethodischer Kompetenzen

 

Im Rahmen eines Methodencurriculums hat das Lehrerkollegium erarbeitet und festgelegt, welche methodischen Kompetenzen in welcher Jahrgangsstufe vermittelt werden sollen. Hierzu gehören Methoden der Informationsverarbeitung, Handwerkliche Grundtechniken wie z. B. die Heftführung und Plakatgestaltung, aber auch Methoden der Arbeits-, Zeit- und Lernplanung. Auf diese Weise wissen auch Fachlehrer und Fachlehrerinnen welche grundlegenden Techniken sie bei den Kindern voraussetzen können.

 

Wir ermöglichen den Kindern, ihre Arbeitsergebnisse zu präsentieren

 

Neben den klasseninternen Präsentationen versammeln sich etwa einmal im Monat im Wechsel die A-, B- und C-Klassen in der Pausenhalle zur gemeinsamen Monatsfeier. Dort werden Lieder, Tänze, Gedichte, Theaterstücke oder Texte vorgetragen, die die Kinder in den letzten Wochen während des Unterrichts erarbeitet haben. Somit haben die Kinder jahrgangsübergreifend die Möglichkeit, Ergebnisse ihres Lernens vorzustellen und gegenseitig zu würdigen.

 

Wir machen Leistungsziele und den Stand der Lernentwicklung für Kinder und Eltern transparent

 

Zu Beginn eines Schuljahres wird den Kindern in den einzelnen Unterrichtsfächern vermittelt, welche Themen sie erwarten und welche Fähigkeiten bzw. Kompetenzen sie erlangen sollen. Auch in den einzelnen Unterrichtsstunden wird den Kindern das Ziel der Stunde deutlich gemacht, worauf in einer Reflexion am Ende der Stunde Bezug genommen werden kann. Den Eltern werden die Lerninhalte eines Schuljahres im Rahmen des Elternabends erklärt. Ihnen werden darüber hinaus die Kompetenzraster zugänglich gemacht, die Grundlage der Bewertung im Zeugnis sind.

 

Im Rahmen eines Elterngespräches, zu dem in der Regel auch das Kind eingeladen wird, erläutert die Klassenlehrerin den Gesprächsteilnehmern den Lernentwicklungs-stand des Kindes in den unterschiedlichen Lernbereichen anhand eines Kompetenzrasters, das auch Teil des Zeugnisses ist. (Siehe hierzu das Konzept zur Leistungskultur und Leistungsbewertung im Anhang)

 

Wir bahnen Reflexion des eigenen Lernens und Selbsteinschätzung an

 

Am Ende einer Unterrichtsstunde oder einer Unterrichtsreihe reflektieren die Schülerinnen und Schüler das Gelernte unter verschiedenen inhaltlichen und methodischen Aspekten. Mit Hilfe verschiedener Methoden (Smileys, Daumen, Ampel etc.) schätzen die Kinder ihren eigenen Lernfortschritt ein und leiten die nächsten Schritte des Weiterlernens daraus ab. Als Grundlage hierfür dient die Lerndokumentation in Form eines Lerntagebuchs, eines Portfolio, eines Wochenplans o.ä. Etwa einmal im Halbjahr bekommen die Kinder der höheren Klassen einen Selbsteinschätzungsbogen, auf den auch im Rahmen des Eltern- bzw. Kindersprechtages eingegangen wird. Eine Sammlung von Selbstein-schätzungsbögen und -methoden wurde von einer kollegiumsinternen Arbeitsgruppe in einem Ordner zusammengestellt.

 

Zu verschiedenen Gelegenheiten führt die Lehrkraft mit dem Kind ein Lernentwicklungsgespräch mit dem Ziel, das Kind in seiner Reflexionsfähigkeit, seiner Verantwortung und seiner Selbstständigkeit zu stärken.

 

Wir fördern besondere Begabungen, indem wir Arbeitsgemeinschaften in Ergänzung zum Unterricht anbieten

 

Im Schulchor der Adelheidisschule können Kinder der Klassen 2, 3 und 4 die unterschiedlichsten Lieder singen und nebenbei spielerische Stimmbildungs-übungen machen. Zu verschiedenen Anlässen tritt der Schulchor auf.

 

Die Theater-AG und die Tanz-AG sind Angebote für Kinder aus den 4. Klassen. Im Vordergrund stehen bei beiden AGs die Förderung der individuellen Ausdrucks-möglichkeiten und das Gemeinschaftserlebnis in der Gruppe. Im Rahmen von geplanten Auftritten haben die Kinder Gelegenheit, ihr Können zu präsentieren.

 

Auch in der OGS werden verschiedene Arbeitsgemeinschaften von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nachmittags, aber auch von Lehrkräften angeboten, die den besonderen Interessen und Begabungen der Kinder Rechnung tragen sollen. In den letzten Jahren waren dies z.B. eine Schach-AG, eine AG „Arbeiten mit Holz“ oder eine Flöten-AG.

 

Wir fördern Kinder in ihren musikalischen Fähigkeiten

 

Seit dem Schuljahr 2015/16 nimmt die Adelheidisschule an dem vom Land NRW geförderten JeKits-Programm (= Jedes Kind – Instrumente, tanzen, singen) teil. Die Zweitklässler bekommen wöchentlich eine Stunde zusätzlichen Musikunterricht von einer Musikschullehrerin, in dem die Kinder singen, Instrumente kennen lernen und mit Rhythmen und deren Notation vertraut gemacht werden. In der dritten Klasse können Eltern ihr Kind zu einem kostenpflichtigen Instrumentalunterricht in Kleingruppen anmelden. Im vierten Schuljahr kann dies kostenpflichtig fortgesetzt werden. Als Instrumente stehen zur Wahl: Gitarre, Akkordeon, Geige und Cello.

 

Selbstverständlich erhalten die Kinder auch Gelegenheit, ihr Können auf dem Instrument im Rahmen eines Konzertes für Eltern zu präsentieren.

 

Auch das Singen hat an der Adelheidisschule einen hohen Stellenwert. Neben dem Singen im Unterricht und im Schulchor wird zu verschiedenen Gelegenheiten gemeinsam gesungen. 

 

Anfang Mai treffen sich alle Klassen zum Maisingen auf dem Gartenschulhof, um den Frühling mit gemeinsam einstudierten Frühlingsliedern zu begrüßen.

 

An einem Montag in der Adventszeit treffen sich jeweils die Klassen einer Jahrgangsstufe, um gemeinsam einige Adventslieder zu singen und ggf. instrumental zu begleiten.

 

Einmal im Schuljahr wird in der Regel eine musikalische Aktion bzw. Vorführung mit der gesamten Schulgemeinde durchgeführt. In den letzten Jahren hatte die Adelheidisschule Besuch von Musikern des Beethovenorchesters, von Musikern der Gruppe Le Clou, die das Stück „Die kleine Blockflöte“ präsentiert haben, von dem Liedermacher Oliver Steller sowie von den Anbietern der Aktion „Trommelzauber“. 

 

Wir fördern die Lust am Lesen

 

Schon kurz nach der Einschulung erhalten unsere Schulneulinge eine „Lesetüte“ mit einem Erstlesebuch und Empfehlungen zum Lesen und Vorlesen für Eltern. Die Lesetüten werden von den Paten der Schulneulinge (Drittklässler) gestaltet und von einer Buchhandlung (gesponsert durch einige Buchverlage und unseren Förderverein) befüllt.

 

In unserer schuleigenen Bücherei, die von Eltern gepflegt und betreut wird, finden die Schülerinnen und Schüler viele Anregungen und spannende Kinder- und Sachbücher.

 

Auch die Klassenräume sind mit einer Klassenbücherei ausgestattet, so dass den Kindern z.B. in der Lernzeit immer Bücher zum Lesen zur Verfügung stehen.

 

Regelmäßig nehmen die Schulklassen an Autorenlesungen teil, z.B.  im Rahmen des jährlichen Bonner Lesefestivals Käpt’n Book.

 

Es besteht darüber hinaus eine Zusammenarbeit mit der Buchhandlung „Bücher Bartz“ in Bonn-Beuel. Zum Welttag des Buches können einzelne Klassen die Buchhandlung besuchen und bekommen ein Buch geschenkt.

 

Ab Klasse 2 lesen die Kinder im Deutschunterricht eine Ganzschrift und setzen sich fächerübergreifend damit auseinander.

 

Auf der Internetplattform „Antolin“ können die Kinder Fragen zu gelesenen Büchern beantworten und bei einem gewissen Punktestand eine Urkunde erwerben.

 

Zur besonderen Förderung von Kindern mit Leseschwierigkeiten stehen uns Lesepaten als ehrenamtliche Helfer zur Verfügung.

 

Wir fördern Kinder mit geringen Sprachkenntnissen in der deutschen Sprache

 

Kinder, die mit geringen deutschen Sprachkenntnissen zu uns in die Schule kommen oder deren Sprachkenntnisse noch einen begrenzten Wortschatz und grammatikalische Fehler aufweisen, erhalten eine zusätzliche Förderung. Neben einer wöchentlichen DaZ-Stunde erhalten die Kinder Unterstützung von Studierenden, die im Rahmen der Organisation „German Angel“ stundenweise eingesetzt werden. Auch andere ehrenamtliche Helfer unterstützen uns bei dieser Aufgabe.

 

In einer schulübergreifenden Kooperation werden darüber hinaus für die Kinder aller Beueler Grundschulen Deutsch-Kurse an der Marktschule und an der Josefschule angeboten, die durch die Internationale Begegnungsstätte organisiert und finanziert werden.

 

In einem sprachsensiblen Unterricht wird Sprache in allen Fächern als Medium der Kommunikation besonders in den Blick genommen. Fachbegriffe werden besonders thematisiert und visualisiert. 

 

Wir ermöglichen handlungsorientiertes und entdeckendes Lernen

 

Kinder lernen besonders effektiv, wenn sie selbst aktiv sind und Zusammenhänge erforschen und entdecken. Daher wird der Unterricht so geplant, dass Kinder sich handelnd mit einem Gegenstand oder Problem auseinandersetzen können. Gegebenenfalls entwickeln Kinder selbst eigene Fragestellungen, denen sie auf den Grund gehen wollen.

 

Hierfür steht den Kindern vielfältiges Material zur Verfügung. Besonders viel im Einsatz sind die Themenkisten und die Experimentierkisten im Sachunterricht. Zu naturwissenschaftlichen Themen wie „Schwimmen und Sinken“, „Magnetismus“, „Strom“ oder „Stoffe“ können die Kinder unter bestimmten Aufgabenstellungen experimentieren und eigene Vermutungen überprüfen.

 

Fächerübergreifende Projekte und „Lerndörfer“ werden regelmäßig in den Unterrichtsalltag integriert. Besondere Projekte werden innerhalb der Klassenlehrerwoche (einmal im Jahr ist der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin eine Woche lang möglichst viele Stunden in der eigenen Klasse) und der alle zwei Jahre stattfindenden Projektwoche durchgeführt.

 

Wir legen Wert auf viel Bewegung und Gesundheitsbewusstsein

 

Das Thema „gesunde Ernährung“ wird regelmäßig im Sachunterricht behandelt. Bei Kindern und ihren Eltern wird ein Bewusstsein dafür geweckt, dass ein gesundes, zuckerfreies Frühstück, das die Kinder mit in die Schule bringen, wichtig ist, um konzentriert und ausdauernd lernen zu können.

 

In diesem Zusammenhang geht es auch um das Thema „Zahngesundheit“. In Kooperation mit dem Gesundheitsamt bekommt jede Klasse einmal im Schuljahr Besuch von „Fridolin“, einer Puppe, mit Hilfe derer die Kinder etwas über eine effektive Zahnpflege erfahren.

 

Einmal pro Schuljahr werden die Kinder von der Schulzahnärztin untersucht. Bei Mängeln in der Zahnpflege oder bei Auftreten von Karies werden die Eltern informiert.

 

Zu einer gesunden Lebensweise gehört auch die regelmäßige und vielfältige Bewegung. Neben dem Sportunterricht sorgen wir daher für weitere Bewegungsmöglichkeiten im Laufe des Schulvormittages. In den sog. Flitzepausen rennen die Kinder einige Runden über den Schulhof. In den regulären Pausen nutzen die Kinder die vorhandenen Spielgeräte sowie das Pausenspielzeug, das sie sich im Spielzeughaus ausleihen können.

 

Im zweiten Halbjahr des 2. Schuljahres und im ersten Halbjahr des dritten Schuljahrs haben die Kinder Schwimmunterricht. Im Sportunterricht kooperieren die Lehrkräfte mit verschiedenen Sportvereinen der Umgebung (z.B. Badminton-Verein, Verein für Behindertensport und TV Geislar), die den Kindern besondere Bewegungserfahrungen anbieten. Unter anderem nimmt die Adelheidisschule mit Unterstützung des TV Geislar regelmäßig an den Handballstadtmeisterschaften der Bonner Grundschulen teil. Die Erstklässler können an zusätzlichen Stunden „Psychomotorische Bewegungsförderung“ teilnehmen. 

 

Einmal im Jahr findet ein schulinternes Sportfest statt, bei dem sich die Kinder der Klassen 3 und 4 in verschiedenen leichtathletischen Disziplinen messen und bei dem sie weitere vielfältige spielerische Bewegungserfahrungen machen.

 

Auch während der schulinternen Projektwochen nimmt das Thema Bewegung in der Regel einen hohen Stellenwert ein.

 

Wir fördern umweltbewusstes und klimafreundliches Verhalten

 

Kinder, die die Adelheidisschule besuchen, sollen lernen sich so zu verhalten, dass unsere Umwelt geschützt und sauber bleibt. Im Unterricht wird zu Themen wie Müllvermeidung und Mülltrennung gearbeitet. Kinder beteiligen sich an Müllsammelaktionen und entwickeln auf diese Weise ein Umweltbewusstsein.

 

Im 4. Schuljahr wird mit Unterstützung durch das Projekt „Klimabotschafter“ das Thema Klimawandel und was wir dagegen tun können ausführlich behandelt. Die Kinder lernen unter anderem wie sie im täglichen Leben Energie sparen können und machen einen Klimaführerschein.

 

Wir bereiten Kinder auf ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr vor

 

Während der gesamten Grundschulzeit ist die Verkehrserziehung ein wichtiges Thema. Jedes Kind lernt die wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr kennen und übt diese immer wieder, auch mit Hilfe der Polizei, die uns bei dieser erzieherischen Aufgabe vielfältig unterstützt. Schon in den ersten Schulwochen werden die Kinder in das richtige Verhalten auf dem Schulweg und rund um die Schule eingewiesen. Im dritten Schuljahr nehmen alle Klassen in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn (SWB) an der „Busschule“ teil.

 

Im 4. Schuljahr findet das sog. Radfahrtraining statt, das mit einer Abschlussfahrt endet. Außerhalb der Schule soll das Radfahren darüber hinaus kontinuierlich geübt werden. (Siehe hierzu das Konzept zur Verkehrserziehung im Anhang) 

 

Wir ermöglichen das Lernen mit Neuen Medien

 

Unsere Klassenräume sind mit Computern ausgestattet. Hier können die Kinder mit speziellen Lernprogrammen üben. In unserem eigenen Computerraum können die Kinder – gerne auch mit Unterstützung von Eltern - im Internet recherchieren und den Umgang mit diesem Medium lernen. Die Kinder erwerben Kompetenzen, die sich am „Medienpass NRW“ orientieren.

 

Seit dem Schuljahr 2016/17 nimmt die Adelheidisschule an dem Projekt „NetzspannungKT“ teil und wird in Fragen der Ausstattung und Umsetzung des Medienkonzeptes professionell beraten und unterstützt. In fast allen Klassenräumen stehen Interaktive Tafeln zur Verfügung, die zu einem anschaulichen und interaktiven Unterricht in besonderem Maße beitragen. Der Einsatz von Tablets im Unterricht ist geplant, sobald die Adelheidisschule WLAN hat. (Siehe hierzu das Medienkonzept im Anhang)

 

Wir kooperieren mit außerschulischen Partnern und besuchen außerschulische Lernorte

 

Um ein Lernen „aus erster Hand“ zu ermöglichen, pflegt die Adelheidisschule vielfältige Kontakte im engeren und weiteren Umfeld der Schule.

 

Regelmäßig stehen Klassenausflüge mit Besuchen in Museen (Schulmuseum, Museum König, Deutsches Museum, Landesmuseum, Haus Stroof) auf dem Programm. Außerdem werden Ausflüge zum Bauernhof, in eine Bäckerei oder in den Kölner Zoo unternommen. Auch die nahe Umgebung mit Rhein und Sieg, dem „Büchelchen“ und diversen Spielplätzen bietet Möglichkeiten für Erkundungen und Gemeinschaftserlebnisse. Mit dem „Jungen Theater Bonn“ und dem „Theater Marabu“ besteht eine gute Zusammenarbeit. Theaterbesuche werden gemeinsam vor- und nachbereitet.

 

Häufiger werden Experten in die Schule eingeladen, wie z.B. die Wasserschutzpolizei, Tierhalter mit ihren Tieren oder Eltern, die den Kindern ihren Beruf vorstellen.

 

In der Regel fährt jede Schulklasse einmal während der vier Grundschuljahre für 3 – 5 Tage auf Klassenfahrt. Bei der Zielauswahl hilft eine zusammengestellte Liste von außerschulischen Lernorten und Schullandheimen.   

 

Zur evangelischen und zur katholischen Kirche gibt es einen engen Kontakt. Für die Kinder der Klassen 3 und 4 finden regelmäßig – immer donnerstags - Schulgottesdienste statt: einmal wöchentlich für die katholischen Kinder und 14tägig für die evangelischen Kinder. Dreimal im Schuljahr wird jeweils ein Gottesdienst speziell für die Zweitklässler ausgerichtet. Zu besonderen Anlässen (Einschulung / Weihnachten / Abschluss) werden mehrmals im Jahr ökumenische Gottesdienste gefeiert, an denen auch die Kinder der Klassen 1 und 2 teilnehmen. Kinder ohne Konfession und Kinder anderen Glaubens sind in den Gottesdiensten jederzeit willkommen.

3. Schule als professioneller Arbeitsraum mit qualifiziertem Personal

Wir arbeiten in festen Kooperationsstrukturen im Mitarbeiterteam der Schule zusammen

 

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer einer Jahrgangsstufe treffen sich als Jahrgangsteam jeden Montag von 12.30 bis 13.15 Uhr, um Unterricht gemeinsam zu planen, Lernzielkontrollen zu konzipieren, Ausflüge gemeinsam vorzubereiten und vieles mehr. Fachlehrerinnen und Fachlehrer sowie die Sonderpädagogin und der Sonderpädagoge nehmen je nach Bedarf an den Treffen teil.

 

Die Sonderpädagogin und der Sonderpädagoge stehen darüber hinaus nach Absprache zur Einzelberatung für die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung.

 

In festen Arbeitsgruppen wird etwa alle 6 Wochen während der Konferenzzeit (13.30 – 15.00 Uhr) zu den vereinbarten pädagogischen Themen der Schulentwicklung gearbeitet. Die Steuergruppe – bestehend aus je einem Mitglied der Jahrgangsteams, dem Sonderpädagogen, der Schulleiterin und der Konrektorin – legt die Ziele der Schulentwicklung fest, koordiniert die Themen der Arbeitsgruppen sowie die inhaltliche Verzahnung der Themen mit den Pädagogischen Konferenzen und mit der Fortbildungsplanung.

 

Zu Beginn eines Schuljahres werden zusätzlich „Aufgaben und Ämter“ verteilt und festgelegt, die vor allem die organisatorische Zusammenarbeit betreffen.

 

In den Dienstbesprechungen, die ca. zweimal im Monat zur festgelegten Zeit (Montag, 13.30 – 15.00 Uhr) stattfinden, werden hauptsächlich organisatorische Dinge geplant und besprochen.

 

Mindestens einmal im Halbjahr und zusätzlich nach Bedarf finden Gespräche zwischen der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer und der Gruppenleiterin der OGS statt. Im Bedarfsfall wird auch das Gespräch zwischen Lehrkräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ÜBI gesucht. 

 

Auf Leitungsebene finden regelmäßige Treffen zwischen Schulleitung und pädagogischer Leitung von OGS und ÜBI statt. Die gegenseitige Teilnahme an Dienstbesprechungen ist vorgesehen.

 

Als neues Instrument der Information und Vernetzung steht der Schule in Zukunft voraussichtlich die Internet-Plattform „Logineo“ zur Verfügung. Dies soll den Zugriff auf erarbeitete Unterrichtsvorbereitungen, Lernzielkontrollen, Formulare, Absprachen und Konzepte vereinfachen.

 

Wir bringen uns mit unseren besonderen Qualifikationen und Schwerpunkten ein

 

Neben der Klassenlehrertätigkeit werden die Lehrkräfte der Schule vorwiegend in den Fächern im Unterricht eingesetzt, in denen sie ausgebildet sind. Dies gilt insbesondere für die Fächer Sport, Kunst und Musik. In Religion und Englisch ist eine Qualifikation bzw. Unterrichtserlaubnis  in jedem Fall erforderlich.

 

Darüber hinaus versuchen wir, die persönlichen Ressourcen jeder einzelnen Kollegin / jedes einzelnen Kollegen möglichst effektiv zu nutzen, indem wir uns gegenseitig beraten, kleine Fortbildungseinheiten selber durchführen, Material zur Verfügung stellen und uns im Rahmen einer „Austauschbörse“ über besondere Qualifikationen und Schwerpunkte informieren können.

 

Wir bilden uns fort

 

Als Lehrer und Lehrerinnen verstehen wir uns ebenfalls als „Lernende“. Die Lehrerfortbildung ist für die Schulentwicklung und Qualitätsentwicklung von großer Bedeutung. Sich stetig ändernde gesellschaftliche Anforderungen, neue Erkenntnisse über erfolgreiches Lehren und Lernen, wandelnde Entwicklungs-bedingungen von Kindern und neue technologische Herausforderungen verlangen von Lehrerinnen und Lehrern ihr Wissen und Können den sich ändernden Bedarfen für die schulische Arbeit kontinuierlich anzupassen. Zur Stärkung der Leistungsfähigkeit von Schule kommt der Lehrerfortbildung eine besondere Rolle zu. Sie unterstützt die Lehrkräfte bei der Erweiterung ihrer fachlichen, didaktischen und pädagogischen Kompetenz und fördert so die Weiterentwicklung des Unterrichts sowie die Arbeit der Schule.

 

In der Regel planen wir zweimal im Jahr einen „Pädagogischen Tag“ (1 Tag davon zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nachmittags), laden zu verschiedenen Themen gemäß der Fortbildungsplanung Referenten und Moderatoren ein und / oder arbeiten konzeptionell zu Schulentwicklungsthemen, die von der Steuergruppe vorgeschlagen und mit dem Kollegium und ggf. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nachmittags gemeinsam festgelegt wurden. Diese Arbeit wird arbeitsteilig in den Arbeitsgruppen sowie in den monatlichen Pädagogischen Konferenzen (montags, 13.30 – 15.30 Uhr) fortgesetzt.

 

Darüber hinaus wird in den Jahresgesprächen zwischen Lehrkraft und Schulleitung gemeinsam überlegt, welche zusätzlichen Fortbildungen zur Weiterqualifizierung der einzelnen Lehrkraft sinnvoll sein könnten. Die Schulleiterin leitet entsprechende Fortbildungsangebote des  Kompetenzteams Bonn-Rhein-Sieg, der Bezirksregierung Köln oder anderer Anbieter an die Kollegin / den Kollegen weiter. (Siehe hierzu das Fortbildungskonzept im Anhang)

 

Wir begleiten die Lehramtsanwärter und –anwärterinnen in ihrer Ausbildung

 

In der Regel betreut die Adelheidisschule ein bis zwei Lehramtsanwärterinnen oder – anwärter (LAA) während ihrer praktischen Ausbildung, dem Referendariat. Die LAA erhalten einen schulinternen Ausbildungswegweiser, dem sie alle wichtigen Informationen zur Schule, zu den Aufgaben der LAA und zur Rolle der Mentoren und Mentorinnen entnehmen können. Die LAA werden in zwei Fächern ausgebildet, in denen sie schwerpunktmäßig hospitieren und unterrichten. Die Betreuung in einem Fach übernimmt jeweils eine Mentorin / ein Mentor. Die LAA besuchen immer dienstags die Fach- und Hauptseminare im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (Zfsl). Hier werden sie von ihren Fachleiterinnen und Fachleitern ausgebildet, die sie auch im Unterricht besuchen, um sie zu beraten und zu beurteilen. Die LAA beginnen ihre Ausbildung entweder im Mai oder im November eines Jahres, um sie 18 Monate später nach abgelegter Prüfung zu beenden. 

 

Wir sorgen für einen vorbereiteten und effektiven Vertretungsunterricht

 

Von 8.00 bis 11.35 Uhr ist verlässliche Unterrichtszeit. Wenn eine Lehrkraft erkrankt oder aus anderen Gründen (z.B. Fortbildung) den Unterricht nicht erteilen kann, übernehmen andere Kolleginnen und Kollegen, die regulär im Team eingesetzt sind, den Unterricht. Die erkrankte Lehrkraft stellt – wenn möglich – eine Unterrichtsplanung zur Verfügung.

 

Eine Klasse wird nach Möglichkeit maximal eine Stunde täglich aufgeteilt, d.h. die Kinder gehen gemäß des ausgehängten „Aufteilplans“ in kleinen Gruppen von zwei bis drei Kindern in ihre „Aufteilklasse“. Sie nehmen eigene Arbeitshefte mit, die sie in der „Aufteilklasse“ bearbeiten.  

 

Wir achten auf unsere Gesundheit

 

Nicht nur für unsere Schülerinnen und Schüler soll die Adelheidisschule eine „gesunde Schule“ sein. Es ist uns ebenfalls ein besonderes Anliegen, dass es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht und dass sie gesund bleiben. Die Ergebnisse der Umfrage zur psychosozialen Gesundheit (COPSOQ) werden daher von Schulleitung und Lehrerkollegium gleichermaßen ernst genommen. An förderlichen Veränderungen wird gemeinsam gearbeitet.